Maren: Im Einkaufscenter Teil 1

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Emo

Maren: Im Einkaufscenter Teil 1Verschlafen wachte ich am Samstagmorgen auf und gähnte erst einmal herzhaft. Dann bemerkte ich meine volle Blase und wollte aufstehen, um mich zu erleichtern. In dem Moment klingelte mein Handy. Maren! „Guten Morgen, Maren“, sagte ich noch ganz verpennt. „Guten Morgen, Kleiner! Na steht die Morgenlatte und ist die Blase voll?“, fragte sie ihn belustigtem Tonfall. „Äh… ja, der Schwanz steht und ich muss dringend auf die Toilette.“ Maren antwortete bestimmend: „Nichts da, die Pisse bleibt schön, wo sie ist. Zieh dir ne Leinenhose und ein T-Shirt an, ohne Unterwäsche versteht sich. Ich hol dich in einer Viertelstunde ab.“ Sie legte auf, ohne eine Antwort abzuwarten.Eigentlich wäre ich gern noch etwas liegen geblieben, aber wenn Maren mich, ihren Toyboy, rief, dann war ich zur Stelle. Schnell zog ich mir Leinenhose und T-Shirt über, schlupfte in ein Paar Schuhe und verließ das Haus. Ich merkte, dass ich immer dringender pissen musste, aber was Maren sagte, war Gesetz. Ich hatte sie online kennengelernt und wir verstanden uns auf Anhieb. Sie mochte junge Männer und ich stand auf reifere Frauen, die wissen, was sie wollen. Da ihr Mann geschäftlich viel unterwegs war, vertrieb sie sich hin und wieder die Zeit mit mir. So auch heute.Ich brauchte nicht lange an der Straße zu warten bis der schwarze Porsche Cayenne um die Ecke bog. Maren hielt neben mir und ich öffnete die Beifahrertür. „Na mein kleiner Wichser, gut geschlafen?“, grinste sie mich an. „Ja, Maren“, sagte ich und stieg ein.Wie immer hatte sie sich sehr sexy angezogen. Mit ihren 51 Jahren sah sie immer noch sehr knackig und heiß aus. Ihre dunklen, schulterlangen Haare fielen auf das weinrote, trägerlose Top, das tiefe Einblicke auf ihre üppigen Titten erlaubte. Den BH hatte sie, wie immer, weggelassen, ihre Brüste standen dank etwas Silikon tadellos. Dazu trug sie eine enge, weiße Hose, die über ihrem knackigen Arsch spannte und einen ebenfalls weinroten String erkennen lies. Ihre Füße steckten in eleganten schwarzen Pumps. Maren’s Anblick ließ meinen Schwanz augenblicklich wachsen und er zeichnete sich eindeutig unter meiner dünnen Hose ab. Mit einem belustigten Seitenblick bemerkte Maren: „Will dein Schwanz schon wieder in mein reifes Fötzchen?“ Ich lief rot an. „Ähh…“ Maren lachte: „Soso… Dann muss er sich noch ein bisschen gedulden. Frank ist wieder mal arbeiten. Da habe ich mir gedacht, ich gehe mit meinem notgeilen, 25-jährigen Ficker mal ein bisschen Bummeln ins Einkaufscenter. Na, was sagst du? Freust du dich?“ Eifrig nickte ich: „Oh ja, Maren!“ „Tatsächlich? Dann zeig mir, wie sehr du dich freust. Zeig mir deine Latte!“ Wie befohlen öffnete ich die Knöpfe meiner Leinenhose und mein Steifer sprang ins Freie. „Mhhh, lecker…“, fuhr sich Maren über die rot geschminkten Lippen und griff mir mit ihrer rechten Hand ungeniert in den Schritt, während sie mit der linken durch den Stadtverkehr steuerte. Mein Schwanz zuckte unter der Berührung. Sie wichste ihn ein paar Mal und als sie dabei auf meine Blase drückte, entfuhr mir ein Stöhnen. „Maren, ich muss wirklich dringend, ich halte es nicht mehr lange aus.“ „Du Weichei“, erwiderte sie, „du pisst, wenn ich es will! Aber ich will ja nicht so sein: lass mir mal einen Spritzer deines Sekts über die Hand laufen! Aber nur einen Spritzer, verstanden?“ „Ja, Maren, wie du wünschst“, beeilte ich mich zu sagen.Trotz meiner vollen Blase musste ich mich bewusst entspannen, um die Pisse kommen zu lassen, zumal wir mitten durch die Stadt fuhren und schon einige Autofahrer irritiert zu uns herüber geschaut hatten. Und Maren’s wichsende Hand machte es nicht besser. Doch schließlich spürte ich den Natursekt aufsteigen und die Pisse lief aus meiner Eichel über Maren’s zarte Finger und meine prallen Eier in meine Arschritze. „Das reicht, Kleiner“, rief Maren. Es kostete mich einige Mühe, den Fluss zu stoppen, weil meine Blase so voll war. Genüsslich leckte sich Maren über ihre Finger. „Mhhh, besser als jeder O-Saft am Morgen.“Es drückte mir immer noch gewaltig auf die Blase. „Darf ich weiterpinkeln, Maren, bitte?“, flehte ich. Mit strengem Seitenblick antwortete sie: „Nein, Tom, das hebst du dir getrost fürs Shopping auf, genau wie deine Ficksahne. Aber keine Angst: Wenn wir mit dem Einkaufen fertig sind, werden deine Eier und deine Blase leer gepumpt sein…“ Ergeben nickte ich: „Natürlich, wie du wünschst.“Wir erreichten das zum Shoppingcenter gehörende Parkhaus. An der Schranke musste Maren sich strecken, um das Parkticket zu ziehen. Dabei streckte sie mir ihren Prachtarsch entgegen. Ihre in die enge weiße Hose gezwängten knackigen Pobacken, umrahmt von einem äußerst knappen roten Tanga, kamen perfekt zur Geltung. Mein Schwanz pulsierte, die Eichel glänzte. Leider war der Moment bald vorüber, aber Maren waren meine gierigen Blicke nicht entgangen. „Oh, mein notgeiler Jungspund fährt auf pralle Ärsche ab?! Du würdest dir wohl jetzt gerne deine Ficklatte wichsen und abspritzen, oder?“ Ich nickte eifrig: „Ohjaaa, du machst mich so geil, Maren!“ „Nichts gibt’s! Du wichst und spritzt, wenn ich es sage, hast du verstanden?“ Verlegen antwortete ich: „Ja, Maren, natürlich.“Maren parkte den Porsche auf einem relativ leeren Parkdeck neben einer Zwischenwand, sodass auf meiner Seite genügend Platz war, die Tür zu öffnen und die Stelle schlecht einsehbar war. Sie machte den Motor aus, grinste mich an und sagte: „So, mein Kleiner, jetzt hol ich mir erst noch einen Schluck Sekt von dir, bevor wir shoppen gehen. Steig aus, warte auf mich und lass deinen illegal bahis Schwanz draußen!“ Mit wippendem, steifen Penis stand ich neben dem Cayenne und blickte mich um. In einiger Entfernung sah ich die Leute in die Mall laufen. Sie konnten allerdings nur meinen Kopf sehen. Maren stieg aus und stöckelte um das Auto herum. Sie trat auf mich zu, griff nach meinem harten Schwanz und wichste ihn ein paar mal. Ich konnte mir ein Stöhnen nicht verkneifen. „Das glaube ich, dass dir das gefällt, du geiler Bock! Aber jetzt gibst du mir erstmal was von deiner Pisse.“ Sie ging vor mir in die Hocke ohne meine Latte loszulassen. Von oben hatte ich einen perfekten Blick auf ihre großen, göttlichen Titten. Außerdem war ihr String zu sehen, wie er in ihrer Arschritze verschwand. „Lass es laufen Tom, los!“, sagte Maren, während sie meinen Schwanz in ihrer rechten Hand hielt, die Vorhaut ganz zurückgezogen, sodass meine Eichel frei lag. Ich drückte und versuchte, die Pisse kommen zu lassen, was nicht so einfach war bei meinem steifen Schwanz. „Na wird’s bald, ich hab Durst.“, schalt mich Maren. Ich schloss die Augen und presste nochmals. Ich spürte meinen Sekt aufsteigen. „Ja Maren, es kommt.“ Sie hielt meinen Schwanz Richtung Wand, sodass mein erster Spritzer Pisse gegen die Wand plätscherte und nach unten rann. Dann stülpte sie blitzschnell ihre roten Lippen über meine Eichel und nahm zwei tiefe Schlücke von meinem goldenen Saft. Anschließend signalisierte Maren mir, sofort aufzuhören. Mit einiger Mühe hielt ich meine restliche Pisse zurück. Mit einem Plopp entließ Maren meinen Schwanz aus ihrem Mund und leckte sich lasziv über ihre Lippen. „Das war sehr lecker, mein kleiner Pisser! Ich hoffe, du hast noch genug für mich den Tag über?“ Ich schauderte etwas vor Geilheit, als sie mit ihrer Zunge meine Eichel sauber leckte und antwortete: „Klar, Maren, wann und wo du willst.“ „Sehr gut! Dann pack mal deine Latte wieder in die Hose, damit wir endlich los können.“ Ich tat wie geheißen und fragte mich, wie auffällig meine ausgebeulte Hose mit dem Pissefleck zwischen den Beinen wohl ist. Ich kam aber nicht dazu, meinen Gedanken zu vertiefen, weil Maren schon Richtung Eingang ging, ihren perfekten Hintern hin und her schwingend. Wie gebannt folgte ich ihr.Nebeneinander schlenderten wir durch das noch ziemlich leere Einkaufscenter. Hin und wieder bemerkte ich, wie andere Männer verstohlen Maren hinterher schauten, wenn sie dachten, ihre weibliche Begleitung wäre abgelenkt. Maren schien das zu genießen, während sie an den Bewunderern vorbei stolzierte. Der feuchte Fleck auf meiner Hose zusammen mit meinem immer noch halbsteifen Schwanz gab dagegen bei manchen Frauengruppen Anlass zu aufgeregtem Getuschel. Vor einer Damen-Boutique blieb Maren stehen. „Tom, lass uns mal schauen, ob ich hier einen neuen Minirock finde.“ „Gerne, Maren.“ Wir betraten den Laden, in dem außer einer Verkäuferin im mittleren Alter niemand war. Die Verkäuferin musterte uns interessiert und kam wohl zu dem Schluss, dass Mutter und Sohn einkaufen waren. „Guten Morgen. Kann ich Ihnen helfen?“ Maren lächelte. „Vielen Dank, aber wir schauen uns erst einmal um.“ „Alles klar.“, sagte die Verkäuferin und ging in den vorderen Teil des Ladens hinter die Kasse, um Klamotten zu sortieren. Maren und ich gingen nach hinten zu den Röcken. Maren suchte sich einige ziemlich knappe Exemplare aus und bedeutete mir, ihr zu den Umkleiden zu folgen. Die Verkäuferin war immer noch an der Kasse beschäftigt. Maren zog mich mit in die Kabine und zog den Vorhang zu. „Los, Kleiner, lass deinen Schwanz aus der Hose hängen und dann hilf mir beim Anprobieren.“ Bereitwillig knöpfte ich mir die Hose auf und holte meinen hängenden Schwanz und die dicken Eier hervor. Dann ging ich vor ihr in die Knie und öffnete ihr Hose. Bedächtig zog ich ihr die enge Hose über die drallen Pobacken. Dabei strömte mir der Duft ihrer reifen Muschi in die Nase. Augenblicklich stand mein Schweif wieder wie eine Eins. Sie schlüpfte aus den Hosenbeinen und stieg wieder in ihre Pumps. „Den String auch, mein Süßer.“, zwinkerte sie mir zu. „Ähh… na..türlich!“, stotterte ich perplex. Also zog ich ihr vorsichtig auch den Tanga nach unten. Direkt vor meinen Augen erschien nun Maren’s traumhafte Muschi. Über ihrer tadellos rasierten Spalte hatte sie ein kleines, gepflegtes Dreieck an Schamhaaren stehen lassen. Ich sog hörbar Luft ein und mein Schwanz zuckte wild hin und her. „Gefällt dir mein Fötzchen, Süßer?“ „Und wie! Ich hab noch nie etwas Geileres gesehen, Maren.“, beeilte ich mich zu sagen. Maren grinste: „Dann schau mal, ob sie dir auch schmeckt.“ Mit diesen Worten drückte sie ihre Möse auf meine Lippen und hielt meinen Kopf mit einer Hand in Position. „Schön lecken, mein kleiner Ficker! Immer schön lecken.“ Nach dem ersten Überraschungsmoment fuhr ich etwas ungestüm durch die feuchte Spalte und schmeckte Maren’s Weiblichkeit auf meiner Zunge. Das Atmen fiel mir etwas schwerer, weil Mund und Nase an ihrer Fotze rieben. Ich hörte Maren leise stöhnen. „Mhhh… das tut gut!“ Dadurch angespornt suchte ich mit der Zunge nach ihrem Kitzler und umkreiste ihn. Dann saugte ich gierig daran. Maren sog hörbar Luft ein. Dann hörten wir plötzlich Schritte. Die Verkäuferin. Maren zog meinen Kopf von ihrer Fotze, legte ihren Zeigefinger auf ihren Mund und flüsterte: „Stell keine Fragen, knie dich auf den Boden und halte deinen geöffneten Mund unter meine Möse!“ „Aber, Maren…“, wollte ich protestieren, aber sie schnitt mir mit einer bestimmten Geste das Wort ab. „Entschuldigen illegal bahis siteleri Sie“, fragte die Verkäuferin, „ist alles in Ordnung?“ Maren stellte sich breitbeinig über mich und steckte ihren Kopf durch den Vorhang. Ich kniete zwischen ihren Beinen und hatte meinen geöffneten Mund direkt unter ihrer Muschi. „Ja, alles klar, vielen Dank.“, hörte ich Maren sagen, „wie lange müssen Sie heute noch arbeiten?“ Wollte Maren ernsthaft Small Talk machen, während ich unter ihr kniete? Ich kam nicht mehr dazu, darüber nachzudenken, denn in dem Moment spürte ich etwas in meinen Mund tropfen. Dann sprudelte mir ein ganzer Spritzer Pisse in den Mund. Fast hätte ich mich verschluckt, aber ich beherrschte mich und schluckte ihren Sekt herunter. „Heute nur bis um 15 Uhr, zum Glück“, antwortete die Verkäuferin. „Ach, das geht ja“, erwiderte Maren, während sie zwei weitere Mal in meinen Mund pisste. Dabei tropfte auch etwas hörbar auf den Boden. „Na dann weiterhin viel Spaß beim Anprobieren“, sagte die Verkäuferin mit süffisantem Unterton. Maren’s Muschi pumpte ein weiteres Mal ihren köstlichen Sekt in meine Kehle. „Vielen Dank, den werde ich haben!“, lachte Maren und zog ihren Kopf wieder ins Innere.Sie grinste mich an: „Hat’s meinem Jungficker geschmeckt?“ Noch ziemlich verdattert antwortete ich: „Ja, sehr, äh… aber die Verkäuferin?“ Maren winkte ab. „Wenn sie was vermutet, ist sie höchstens neidisch. Und jetzt leck mir die Fotze sauber!“ Wie befohlen leckte ich ihr über die reife Pflaume bis Maren mir bedeutete aufzustehen. Mit steinhartem Schwanz und glänzender dunkelroter Eichel stand ich vor ihr. Spielerisch strich sie mir einmal über die empfindliche Eichel. Ich stöhnte und zuckte zusammen. „Gleich darfst du abspritzen, mein notgeiler Bock.“, sagte sie und zog schnell den ersten der Miniröcke über. Es war ein Jeansrock, der nur knapp über Marens Arsch reichte. Sie schaute mich an: „Pack deinen Schwanz ein, aber lass die Knöpfe offen, damit du schnell ran kannst. Wir gehen jetzt vor in den Laden und ich möchte, dass du mich fickst, wann immer ich es dir sage. Und gespritzt wird nur auf Anweisung, verstanden?“ Ich nickte und zwängte aufgeregt meinen Prügel in den Hosenladen. Dann folgte ich meiner geilen Sau nach draußen.In der Boutique beriet die Verkäuferin gerade eine andere Kundin im vorderen Teil. Sie standen mit dem Rücken zu uns. Maren ging nach hinten, stellte sich hinter einen Kleiderständer mit Pullis, die im Sale waren, und fing an diese durchzusehen. Der Kleiderständer stand so zwischen uns und den beiden Damen im vorderen Teil des Ladens. Maren winkte mich zu ihr und flüsterte: „Fick mich von hinten, mein Süßer, schön langsam und tief.“ Mit diesen Worten schob sie ihren Rock nach oben und streckte mir ihren Po entgegen. Ihre Fotze glänzte feucht und einladend. Ich griff mir in die Hose und befreite meinen steinharten Schwanz. Nervös schaute ich nochmal Richtung Kundin und Verkäuferin, aber die beiden schienen ins Gespräch vertieft zu sein. Also ging ich einen Schritt auf Maren, die weiter seelenruhig durch die Pullis stöberte, zu und rieb einmal mit meiner Eichel durch ihre Muschi. Mhhh, war die warm und feucht. Langsam schob ich mein Becken nach vorne und drang in Maren ein. Ohne Probleme verschwand mein harter Schwanz tief in Maren’s feuchter Möse. Mir entfuhr ein wohliger Seufzer. „Psst“, herrschte mich Maren an. Zum Glück hatten die beiden Damen nichts bemerkt. Langsam fing ich an, Maren mit sanften, aber tiefen Stößen zu ficken. Ihre reife Spalte schloss sich eng um meinen pulsierenden Ständer und meine Eier berührten bei jedem Stoß ihre sanft federnden Arschbacken. Ich merkte wie der Saft in meinen Eiern zu kochen begann. Ich würde nicht mehr lange durchhalten können. Aber ich musste ja im Erlaubnis bitten.Da sah die Verkäuferin zu uns rüber. Ich erstarrte, mein Schwanz steckte tief in Marens Fötzchen, ich spürte meine Latte pulsieren und ihren Muschisaft über meine Eier laufen. Maren tat so, als wäre nichts, lächelte der Verkäuferin zu, nahm einen Pulli von der Stange und hielt ihn hoch, um ihn mir zu zeigen. Gleichzeitig bewegte sie ihr Becken vor und zurück und glitt so über meinen Ständer. Ich bemühte mich, Interesse für den Pulli zu zeigen. „Sie kommen zurecht?“, fragte die Verkäuferin. „Ja, vielen Dank! Alles bestens“, antwortete Maren unbekümmert. Die Verkäuferin widmete ihre Aufmerksamkeit wieder der anderen Kundin. „Bums weiter, du Angsthase!“, forderte Maren mich leise auf. Immer noch perplex fing ich wieder an, tief in ihre Spalte zu stoßen. Bei jedem Stoß war ein leises Schmatzen zu hören, was mich zusätzlich aufgeilte. „Maren, mir kommt’s gleich…“, hauchte ich ihr ins Ohr. Abrupt schob Maren ihr Becken nach vorne, sodass mein Steifer mit einem sanften Plopp aus ihrer Möse glitt. Sie drehte sich um und sagte mit einem Seitenblick auf mein prall abstehenden Schwanz: „Du wartest gefälligst, bis ich dir erlaube, abzuspritzen! Und noch was: du hörst nicht auf mich zu ficken, selbst wenn jemand zu uns schaut! Hast du verstanden, Kleiner?“ Betreten schaute ich zu Boden und erwiderte: „Natürlich, Maren, wie du wünschst. Du machst mich einfach so scharf, das halte ich nicht lange aus.“ Sie gab mir einen Klaps auf den Po, worauf mein Schwanz erregt nach oben zuckte. „Gleich darfst du deinen Samen verspritzen, mein Süßer.“ Sie zog ihren Minirock zurecht und schlenderte an den Klamotten entlang, blieb hier und da stehen und sah sich ein Kleidungsstück genauer an. Notdürftig verstaute ich meinen Lustkolben in der Hose und canlı bahis siteleri folgte ihr. Maren hielt sich ein Top vor die Brust und fragte: „Steht mir das, Tom?“ Abwesend musterte ich sie. „Ähhh… ja, das steht dir hervorragend.“ Sie lächelte. „Gut, ist gekauft.“ Sie störberte weiter durch den Laden. Dann fiel ihr eine Tasche auf, die auf einem Regal etwas tiefer stand. Maren bückte sich, um die Tasche in die Hand zu nehmen. Dabei rutsche ihr Rock nach oben und ich konnte Marens Lustgrotte sehen. Die Schamlippen glänzten feucht im Licht der Shop-Scheinwerfer. Unwillkürlich entfuhr mir ein Seufzer und ich spürte, wie mein Schwanz schmerzhaft gegen die Hose drückte. „Ups“, sagte Maren grinsend, „setz dich da hin.“ Sie deutete auf einen Sitzwürfel, der vor einer Säule stand, die zum vorderen Teil des Ladens etwas Deckung bot. Als ich mich hinsetzte, sah ich die beiden Damen Richtung Kasse gehen.Maren stellte sich über mich, zog ihren Rock etwas nach oben und präsentierte mir ihre geile Fotze. Fiebrig nestelte ich an meiner Hose rum und holte meine Megalatte ins Freie. Quälend langsam lies Maren sich nach unten gleiten. Dann spürte ich ihre heiße, feuchte Möse auf meiner Eichel. Sie hielt kurz inne und setze sich dann auf meinen Schwanz. Ich biss mir auf die Zunge, um nicht zu stöhnen. Es fühlte sich unendlich geil an, so tief in ihr zu sein. Maren bewegte ihr Becken vor und zurück und fickte meinen harten Luststab immer schneller. Sie legte meine Hände auf ihre Titten und ich fing an sie zu massieren. Während ich mit meinen Händen Maren’s feste, große Glocken mit harten Nippeln, die sich durch den Stoff ihres Oberteils bohrten, erkundete, genoss ich den heißen Ritt, den sie meinem Schwanz verpasste. Ich spürte ihre nasse Muschi bei jedem Stoß an meinen prall gefüllten Eiern, die feucht waren von ihrem Mösensaft. Dann hörte ich ein unterdrücktes Stöhnen und Maren’s Körper erzitterte. Den Schwanz tief in ihrer Fotze genoss sie mit geschlossenen Augen ihren Orgasmus. Ihre geile Spalte pulsierte um meinen Schwanz und ich spürte meine Ficksahne aufsteigen. Gerade wollte ich sie um Erlösung bitten, als die Stimme der Verkäuferin relativ nah zu hören war. „Sie kommen immer noch zurecht?“ Maren reagierte schnell, streckte ihren Kopf hinter der Säule hervor, um die Verkäuferin anzuschauen und zu antworten: „Ja, alles bestens, vielen Dank! Ich hab mich in diese Tasche verliebt.“ Sie nahm die Tasche vom Boden und zeigte sie der Verkäuferin. Dabei rutsche sie auf meinem Schwanz nach vorne. Das war zuviel für mich. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Meine Eier kochten und mein Schwanz fing an zu pumpen. Mit Mühe konnte ich ein Stöhnen zurückhalten. Ich bäumte mich auf und schoss Maren meinen ersten Spritzer Wichse tief in ihre reife Muschi, während diese Tat, als wäre nichts. „Ohja, die ist wirklich schön!“, sagte die Verkäuferin und schien nichts zu ahnen. Maren schob ihr Becken weiter nach vorne, sodass mein Ständer aus ihrem Fötzchen sprang. Mein Schwanz pumpte weiter und spritzte die nächsten Schübe meiner Ficksahne auf den Jeansrock und Maren’s Prachtarsch. Langsam ebbte mein Orgasmus ab und das Sperma versiegte. Erschöpft lehnte ich mich an die Säule und wartete angespannt darauf, dass die Verkäuferin sich verzog. Ich spürte an meinem mit der Zeit erschlaffenden Penis meine Wichse und Marens Fotzensaft herabfließen und weiter über meine Eier in die Arschritze. „Ich glaube die werde ich mitnehmen“, sagte Maren völlig cool, „wir kommen gleich vor zur Kasse.“ „Alles klar, bis gleich.“, erwiderte die Verkäuferin und ging Richtung Kasse. Kaum war sie außer Reichweite zischte Maren: „Du notgeiles Schwein, was hast du hier für eine Sauerei veranstaltet?“ Ich stotterte leise: „Es tut mir wirklich leid, Maren, ich konnte mich nicht mehr beherrschen.“ „Zur Strafe wirst du mich jetzt in der Umkleide schön sauber lecken.“ Ich nickte ergeben. Notdürftig rückten wir unsere Klamotten zurecht und verschwanden schnell in der Umkleidekabine.Dort zog Maren den Minirock aus und hielt ihn mir vor die Nase. Er war voller Spermaflecken. „Da hatte es wohl einer nötig.“, sagte sie und zwinkerte mir zu. Anschließend hing sie den Rock achtlos über einen Haken, stellte ein Bein auf den Hocker und streckte mir ihren Po entgegen. „Mach sauber, mein unbeherrschter Spritzer!“, befahl sie. Ich ging vor ihrem Po in die Knie und leckte über die mit meiner Wichse übersäten Arschbacken. Als diese feucht, aber sauber glänzten, fuhr ich mit meiner Zunge durch ihre Poritze. Als meine Zungenspitze über Maren’s Rosette glitt, stieß sie einen wohligen Seufzer aus. Schließlich gelangte ich zu ihrer Muschi und schmeckte die Mischung aus meinem und ihrem Saft. „Das reicht, mein Süßer.“, sagte sie, zog sich String und Hose an, strich ihr Top und die Haare zurecht und besserte ihr Make-Up auf. Dann wandte sie sich mir zu, schaute auf meinen herabhängenden, vollgeschleimten Schwanz und meinte mit einem Augenzwinkern: „Ich will ja nicht so sein.“ Mit diesen Worten holte sie ein Tempo aus ihrer Tasche und wischte meinen Penis sauber. Das gefiel ihm offensichtlich, denn er wuchs schon wieder ein bisschen, ohne aber ganz hart zu werden. „Ich bin noch nicht fertig mit dir.“, sagte Maren grinsend und tätschelte mein halbsteifes Rohr, „aber jetzt los.“ Den vollgewichsten Rock ließ sie hängen, nahm zwei andere Mini-Röcke und die Tasche mit und ging zur Kasse. Ich knöpfte meine Hose zu, die im Schritt ein paar verdächtige Flecken aufwies, und folgte ihr. Die Verkäuferin streifte meine Hose mit einem Blick und sagte zwinkernd zu Maren: „Da sind sie ja doch noch fündig geworden.“ Diese erwiderte lächelnd: „Oh ja, der Einkauf war durchaus ergiebig.“ Sie zahlte mit der goldenen Kreditkarte ihres Mannes, wir verabschiedeten uns und verließen das Geschäft.

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